Unser Beitrag im Wirtschaftsguide der SonntagsZeitung zum Thema familieninterne Nachfolge

Wer die Unternehmensnachfolge familienintern erfolgreich meistern will, sollte die Schlüsselfaktoren kennen und wissen, dass es dabei um weit mehr geht als ein Treuhand- beziehungsweise Transaktionsgeschäft.

 

Familienunternehmen gehören zu den am längsten existierenden Organisationen der Welt. Wobei einige von ihnen, wie beispielsweise das «Hoshis Hotel» in Japan, bis auf das sechste Jahrhundert zurückgehen. Jedes Familienunternehmen muss sich im Laufe seiner Existenz dem Generationenwechsel stellen. Obwohl einige Familienunter- nehmen die dunkelsten Zeitalter der Menschheit überdauert haben, zeigen Studien und die Praxis, wie kritisch dieser Übergang für eine Firma sein kann. So schaffen es laut der «PwC Family Business Survey 2016» lediglich zwölf Prozent der Familienunternehmen in die dritte Generation. In der Schweiz sind knapp neun von zehn Firmen in Familienhand, ein Grossteil davon KMU. Das Gelingen der Nachfolge ist daher nicht nur für die Unternehmerfamilie, sondern auch für die Volkswirtschaft von Bedeutung. In den nächsten fünf Jahren muss in über 70’000 Unternehmen die Nachfolgefrage gelöst werden. Jedoch haben mehr als 40 Prozent der Familienunternehmen keine Nachfolgeplanung.

 

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